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LEADER-Förderzusage für Aufwertung des Rundweges

„Seerosenweg“ um den Seeoner Klostersee

Leader2019_Seerosenweg
Bei der Übergabe des LEADER-Förderbescheids für den „Seerosenweg“: (von rechts) Seeon-Seebrucks Bürgermeister Bernd Ruth, Sebastian Wittmoser, Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Rosenheim, LAG-Manager Christian Fechter, die Leiterin der Touristinfo Seeon-Seebruck Anna Esterlechner, Sepp Reithmeier, Vorsitzender der LEADER-Region Chiemgauer-Seenplatte, und der Seeoner Gemeinderat

Durch 15 Informationstafeln und vier Ruhebänke soll eine Wanderung rund um den Seeoner Klostersee für Touristen, Tagesausflügler und Einheimische noch attraktiver werden und im Namen der dort üppig wachsenden Seerosen sollen sie mehr über die interessante Historie und wertvolle Natur an diesem Ort erfahren. Das war die Idee der in einem Arbeitskreis des Projekts „Lebensqualität durch Nähe“ mitwirkenden Seeoner Bürger und die stießen damit bei den Gemeindepolitikern und Tourismusverantwortlichen des Ortes auf große Zustimmung. Jetzt erhielten die aktiven Seeoner auch noch die Zusage für LEADER-Fördermittel von Sebastian Wittmoser vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Rosenheim, knapp 16000 Euro Förderung bei etwa 37500 Euro Gesamtkosten.

 

Bei der Übergabe des Zuwendungsbescheides hob Sebastian Wittmoser hervor, dass genau solche Projekte optimal ins LEADER-Förderprogramm passten. „Das Seerosenweg-Projekt wurde durch Bürger initiiert und ausgearbeitet, nun kann es mit LEADER-Fördermitteln realisiert werden.“

Engagierte Seeoner hatten gemeinsam mit der Leiterin der Touristinfo Seeon-Seebruck Anna Esterlechner ehrenamtlich Wegeführung, Stationen mit Inhalten, Texten und Bildern ausgearbeitet. Auch die Idee, die Informationstafeln in Form von aufgeschlagenen Buchseiten zu gestalten, war aus dieser Arbeitsgruppe gekommen. Damit wollte man einen Bezug zum Kloster und seiner Schreibwerkstatt herstellen. Am Parkplatz beim Kloster ist eine Übersichtstafel vorgesehen, wie und welche Runde gegangen wird, ist jedem selbst überlassen.

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