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Letzte Änderung:
21.08.2019

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Zwei Opernpremieren auf Schloss Amerang: 19. und 20. Juli 2019

Lucia di Lammermoor und Don Giovanni

DonGiovanniBühnenbildSchlossAmerang2019
Hervorragende Akustik und hautnahes Opernerlebnis im festlich illuminierten Renaissance-Arkadenhof von Schloss Amerang.

Die Liebe steht im Mittelpunkt zweier Opern, die im romantischen Renaissance-Arkadenhof von Schloss Amerang in diesem Festspielsommer Premiere haben: „Lucia di Lammermoor“ von Gaetano Donizetti und „Don Giovanni“ von Wolfgang Amadeus Mozart – die unglücklich Liebende und der Frauen-Verführer. Lucia erlebt nur eine Aufführung am 19. Juli, Don Giovanni außer der Premiere am 20. Juli noch eine weitere am 27. Juli.

 

Lucia entführt das Publikum ins Schottland Ende des 16. Jahrhunderts: Wie Romeo und Julia können sie nicht zusammen kommen, nur dass sich die Fehde der Adelsfamilien von Lucia und Edgardo nicht in Verona abspielt. Im schottischen Hochland tobt der Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten, den Anhängern Maria Stuarts. Lucias katholische Familie, die Ashtons, hat seit einiger Zeit die gegnerische Familie von Edgardo, die Ravenswoods, verdrängt und ihr in der Gegend des Dorfes Lammermoor gelegenes Schloss eingenommen.

Der Schwur der ewigen Liebe steht gegen Hass – und verliert.

 

„Es sind doch immer persönliche Schicksale und Emotionen, die uns durch den Gesang und die Musik berühren", sagt dazu der Intendant der Festspiele Schloss Amerang, Regisseur Ingo Kolonerics. Er inszeniert wie stets klassisch und werktreu mit einem internationalen Ensemble, das regelmäßig das Publikum begeistert. Dilay Girgin, die u. a. als „La Traviata“ brillierte, wird die Titelrolle singen.

 

„Es ist mir wirklich wichtig, dass jeder Zuschauer auch 'sein' Interpretation des Werkes findet. Wir stellen es ihm vor, wie es der Autor verfasste", sagt Ingo Kolonerics auch in Bezug auf die zweite Premiere, Mozarts „Don Giovanni" am 20. Juli. Die Geschichte ist hinreichend bekannt, gilt doch die Titelfigur, der Don Juan, längst als Synonym für den ewigen skrupellosen Verführer. Schön dazu der Untertitel: „Der bestrafte Wüstling“. Die Titelpartie singt der wundervolle Bariton Nejat Isik Belen. Seinen Diener Leporello, der für die komischen Elemente sorgt, verkörpert der beliebte Fernando Araujo.

 

Für beide Werke schafft Hendrik Müller wieder ein spektakuläres, 12 Meter hohes Bühnenbild. Es spielt das Orchester der Festspiele Schloss Amerang, das am 3. und 10. August noch einmal in Verdis „Rigoletto“ zu erleben sein wird. Musikgenuss vom Feinsten ist garantiert!

Karten: Schloss-Büro, Schloss 1, 83123 Amerang, Mo.-Fr. 9-12.30 Uhr, Tel. 08075/91 92 99, Fax 08075/91 92 33, konzerte@schlossamerang.de, www.schlossamerang.de

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