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Letzte Änderung:
17.10.2019

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Eintauchen in die Vergangenheit in der „Römerregion Chiemsee“

Leader_Römerregion-Chiemsee_2018
Bei der Übergabe des LEADER-Förderbescheids für die „Römerregion Chiemsee“: (Von

LEADER-Projekt von elf Gemeinden der Förderregionen Chiemgauer Seenplatte und Chiemgauer Alpen

 

Auf Initiative von Bernau entwickelten elf Gemeinden aus den LEADER-Regionen

Chiemgauer Seenplatte und Chiemgauer Alpen die Vision, die Römerzeit rund um den Chiemsee im Hier und Jetzt erlebbar zu machen. Das Selbstverständnis als „Römerregion Chiemsee“ soll die Grundlage bilden für eine zeitgerechte und attraktive Präsentation der Geschichte und Spuren der Römer im Gebiet der beteiligten Gemeinden. Dies sind neben Bernau die Gemeinden Aschau, Bad Endorf, Bergen, Breitbrunn, Chieming, Grabenstätt, Grassau, Pittenhart, Prien und das als Römerort bereits sehr bekannte Seeon-Seebruck. Nun wurde in Bernau von Georg Baumgartner vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim (AELF) die Zusage für Fördermittel aus dem LEADER-Programm für das

Projekt überbracht.

 

In einem ersten Schritt wird jetzt mit fachlicher Unterstützung ein Konzept für die ganze „Römerregion Chiemsee“ erarbeitet. Im Gesamtkonzept werden die Alleinstellungsmerkmale der beteiligten Gemeinden im Hinblick auf die römische Geschichte aufgezeigt und es wird abgestimmt, wie diese künftig am besten präsentiert werden. Hier gibt es bereits eine Vielzahl an Ideen, die von Informationstafeln und „Fenstern in die Vergangenheit“ bis hin zu Rekonstruktionen von Jagdwaffen oder Werkzeugen reichen. Das Projekt „Römerregion Chiemsee“ eröffnet für den Raum um den Chiemsee neue Chancen, die Kenntnisse über die Zeit des römischen Weltreiches am Chiemsee zu vertiefen, erklärte Bürgermeister Philipp Bernhofer von der federführenden Gemeinde Bernau, und gleichzeitig durch die gemeinsame Darstellung des römischen Erbes eine Attraktion für die Besucher und Gäste der Region zu schaffen.

 

Text: Inge Graichen

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