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Letzte Änderung:
25.04.2018

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Studie für regionale Energieversorgung

LAG_Studie für regionale Energieversorgung_02-2018
Bei der Übergabe des Förderbescheids in der Waginger Tourist-Info: (von links) die Leader-

23 Kommunen aus vier Leader-Aktionsgruppen (LAG) beteiligen sich an der Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu einem regionalen Energieversorgungsunternehmen mit dem Arbeitstitel „Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel“ und erhalten dafür Mittel aus dem LEADER-Förderprogramm der EU. Der Förderbescheid ist jetzt in Waging von LEADERKoordinator

Sebastian Wittmoser vom AELF Rosenheim überreicht worden.

Es soll in einer Studie untersucht werden, welches Potenzial eine Energieversorgung in der Region in interkommunaler Trägerschaft bietet und wie dies erfolgen könnte. Denn, so heißt es im Förderantrag, „für die aktive Gestaltung der zukünftigen Energieversorgung vor Ort sind regionale Unternehmen unter Beteiligung kommunaler Akteure sowie ortsansässiger und strategischer Partner eine optimale Plattform“. Mögliche Bereiche könnten „dezentrale Erzeugungsstrukturen, Eigenerzeugung und Speicherung von Energie, Verbesserung der Energieeffizienz“ sein.

Die Initiative für die Machbarkeitsstudie zu einem „Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel“ ist wesentlich von der Gemeinde Kirchanschöring ausgegangen. Zusammengefasst werden die Ziele dieses „Regionalwerks“ wie folgt: Steuerung und Umsetzung der Energiewende vor Ort, umweltfreundliche und zukunftsfähige Daseinsvorsorge in der Region, Aufbau regionaler Wirtschaftskreisläufe und Wertschöpfungsketten im ländlichen Raum. Beteiligt sind die folgenden Kommunen: aus der LAG Traun-Alz-Salzach Halsbach, Kirchweidach, Tyrlaching,

Feichten, Fridolfing, Kirchanschöring, Palling, Petting, Taching, Tittmoning, Waging und Wonneberg, aus der LAG Berchtesgadener Land Ainring, Laufen, Saaldorf-Surheim und Teisendorf, aus der LAG Chiemgauer Seenplatte Breitbrunn, Kienberg, Obing, Pittenhart und Schnaitsee, sowie von der LAG Chiemgauer Alpen Marquartstein und Siegsdorf.

 

Nach dem Bericht von Hans Eder im Trostberger Tagblatt

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