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Letzte Änderung:
22.08.2019

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Einstimmige Freude über Opern und Renovierungen

Schloss_Grande Voce_2017

Mitgliederversammlung des Kultur- und Fördervereins

Schloss Amerang e. V. 2017:

 

Wenn alle Beschlüsse einstimmig gefällt werden, kann man von harmonischem Einklang sprechen. Und der herrschte bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Kultur- und Fördervereins Schloss Amerang e. V. – passend zu den musikalischen Höhepunkten im Sommer. „Wir sind absolut zufrieden mit der vergangenen Saison und freuen uns vor allem über die vom Publikum so sehr geschätzten, erfolgreichen Opern-Produktionen im Renaissance-Arkadenhof.“, so der Vereinsvorstand Peter von Treu.

Ohne Gegenstimmungen und Enthaltungen erteilte die Versammlung dem gesamten Vorstand und dem Kassier die Entlastung für das vergangene Geschäftsjahr. Die Fördermaßnahmen des Vereins in diesem Jahr sind alle zufriedenstellend verlaufen: Der frühere Kutschen-Raum im restaurierten und sanierten Richterhaus wurde vom Salpeter befreit, das vom Landratsamt verlangte neue Eichentor wurde eingebaut, abgestorbene Buchen wurden ausgetauscht und Platanen an der Zufahrt zwischen Richterhaus und Stadl neu angepflanzt.

 

Projekte 2018: Grandi Voci, Dachsanierung und Fensteranstrich

 

Wie stimmungsvoll die Opern-Aufführungen 2017 waren, zeigte Schlossherr Ortholf von Crailsheim in einem die Versammlung begeisternden Lichtbildervortrag. 2018 wird es einige Wiederaufnahmen geben, höchstwahrscheinlich Mozarts „Zauberflöte“ und Verdis „La Traviata“, sowie mindestens eine neue Eigeninszenierung, die aber noch nicht ganz feststeht. Auf jeden Fall soll in der kommenden Saison der Grandi Voci-Gesangswettbewerb stattfinden, der wegen zugesagter, aber überraschend doch nicht bewilligter Zuschüsse leider ausfallen musste. „Der Beirat und der Vorstand bemühen sich weiterhin um Zuschüsse der öffentlichen Hand“, so Peter von Treu.

 

Als Bauprojekte 2018 wurden die Sanierung des Daches des Richterhauses und ein neuer Fensteranstrich am Schloss beschlossen. Der Verein bezuschusst diese Bauvorhaben mit 85 Prozent der Nettoinvestitionskosten, maximal jedoch mit einer Fördersumme von 30.000 bzw. 14.500 Euro.

Zudem wird der gepflasterte Weg am Richterhaus verlängert und es werden neue Flyer für das Schlossmuseum gedruckt, das jährlich bis zu 3.000 Besucher zählt. Der Vertrag der Gemeinde über das Arboretum, der 2017 ausläuft, soll um 12 Jahre verlängert werden.

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