Gemeinde Amerang  |  E-Mail: info@amerang.de  |  Online: http://www.amerang.de

 

 

 

Verfahren zur Förderung von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern gemäß Breitbandrichtlinie vom 09.07.2014

 

 

 

Ansprechpartner: Herr Anton Görgmayr, Tel.: 08075 919720

 

 

 

 

 

 

 

Breitbandausbau schon weit fortgeschritten

Spatenstich Breitband
Das Bild zeigt v. l. n. r.: Anton Görgmayr (Breitbandbeauftragter Gemeinde Amerang), Hans Frankl (Dt. Telekom), Florian Ipavec (OFM), Paul Roither (Planungsbüro Corwese), Michael Mayer (Gemeinde Amerang Bautechnik) und 2. Bgm. Konrad Linner. Nach Lieferung der Materialen an den gemeindlichen Bauhof beginnt die Firma OFB am 10.08.2015 mit den Tiefbauarbeiten.

Die Firma OFM begann im Auftrag der Deutschen Telekom mit den Tiefbauarbeiten.  Insgesamt errichtet die Firma OFM ca. 10.000 Meter Kabelgraben um die Leerrohre zu verlegen.

Anschließend werden ca. 30.000 Meter Glasfaserkabel in die neuen Rohre bzw. in Bestandsrohre eingeblasen. Damit können im gesamten Gemeindegebiet 14 Multifunktionsgehäuse (DSLAM bzw. Kabelverzweiger) mit Glaserfaser versorgt werden.

 

Zwischenzeitlich wurden die Tiefbauarbeiten weitgehend erledigt.

Die Firma Telekom ist bemüht, die Kabeltrassen im öffentlichen Grund zu verlegen. Dazu werden überwiegend die vorhandenen Bankette genutzt werden können. Im Einzelfall kann es erforderlich sein, dass bei den Arbeiten auch Privatgrund betreten bzw. benutzt werden muss. Die Abstimmung wird in diesem Fall der Bauleiter des Tiefbauunternehmens mit dem betroffenen Anlieger treffen.

 

Nach Abschluss der Tiefbauarbeiten werden die Kabelverzweiger technisch ertüchtigt, sodass voraussichtlich im Mai 2016 die neue Technik verfügbar sein wird.

 

Die Deutsche Telekom wird dazu in geeigneter Form die Öffentlichkeit informieren.

 

Für evt. entstehende Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit den Bauarbeiten bitten wir um Verständnis.

 

 

 

Der Freistaat Bayern fördert die zukunftsweisende, jedoch sehr kostenintensive Baumaßnahme (zu übernehmende Wirtschaftlichkeitslücke durch Gemeinde: ca. 744.000 €) mit 80 %, sodass der Gemeinde tatsächliche Kosten in Höhe von ca. 150.000 € verbleiben.

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